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Externer Datenschutzbeauftragter

Flexible Lösungen für kleine und große Unternehmen
Individuelle Beratung von Experten
Zertifizierte Qualität

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot:

Ab 32,50 € pro Monat ist unser Datenschutz-Kit die ideale Lösung für kleinere Unternehmen:

Externer Datenschutzbeauftragter: Ihr Rundum-Service bei IITR

Ein externer Datenschutzbeauftragter, häufig abgekürzt externer DSB genannt, von IITR behält für Sie den Überblick und unterstützt Ihr Unternehmen dabei, die Anforderungen der EU-DSGVO zu bewältigen.

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Bestellung Datenschutzbeauftragter

Wenn Sie uns als Ihr Datenschutzbeauftragter bestellen möchten, erhalten Sie von uns hierfür ein begleitendes Muster, mit dem Sie die Bestellung auch gegenüber der Datenschutz-Aufsichtsbehörde dokumentieren können.

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Kompetente Beratung

Als externer Datenschutzbeauftragter stehen wir Ihnen mit umfangreichen Beratungsleistungen zur Seite. Wir unterstützen Sie auf Grundlage der aktuellen Gesetzeslage und greifen auf jahrelange Erfahrung im betrieblichen Datenschutz zurück.

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Unterstützung im Arbeitsalltag

Widmen Sie sich ungestört Ihrem Tagesgeschäft, während Ihr externer Datenschutzbeauftragter für Sie die Auskunftspflichten übernimmt und sämtliche Datenschutzvorgaben für Sie umsetzt.

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Zertifiziertes Datenschutz-Management-System

Verlassen Sie sich auf die Expertise von Datenschutz-Experten. Wir arbeiten mit unserem Compliance-Kit 2.0 auf Basis eines zertifizierten Datenschutz-Management-Systems nach Maßgabe von ISO27701. Zudem sind wir Mitglied im Verband DIN.

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Was sind die Aufgaben externer Datenschutzbeauftragter?

Grundsätzlich liegen die Aufgaben interner wie auch externer Datenschutzbeauftragter in der Einhaltung des betrieblichen Datenschutzes. Im Detail gliedert sich die Tätigkeit in unterschiedliche Bereiche auf. Ein externer Datenschutzbeauftragter wird zum Beispiel in folgenden Szenarien konsultiert:

  • bei der Einführung aus Datenschutz-Sicht kritischer IT-Systeme
  • wenn Daten durch einen Angriff verloren gehen
  • für die Schulung von Mitarbeitern, die mit der Datenverarbeitung beschäftigt sind
  • als allgemeiner Ansprechpartner zu Fragen des Datenschutzes
  • zur Unterstützung, um Datenschutzthemen innerbetrieblich zu strukturieren
Person stoppt kippende Dominosteine

Was sind die Kosten externer Datenschutzbeauftragter?

Die Kosten externer Datenschutzbeauftragter hängen insbesondere von Ihrer Unternehmensgröße und der gewünschten Beratungsleistung ab. Ein deutlicher Kostenvorteil ist grundsätzlich die Ersparnis von Lohnkosten. Im Gegenzug steht Ihnen ein Experte zur Seite, der sich ausschließlich um die datenschutzrechtlichen Belange in Ihrem Unternehmen kümmert. In enger Abstimmung mit Ihnen erstellen wir für Sie ein individuelles Angebot.

Für kleine Unternehmen mit bis zu bis 20 Beschäftigten bieten wir mit unserem Datenschutz-Kit eine Lösung an, welche auch die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten beinhaltet. Die Kosten betragen hier 32,50 Euro/Monat zzgl. USt. bei jährlicher Abrechnung. Wir stellen beim Datenschutz-Kit den Unternehmen unter anderem eine webbasierte Datenschutz-Management-Software zur Verfügung, mithilfe derer sie die Datenschutz-Themen preisgerecht adressieren können. Zudem stehen wir bei individuellen Rückfragen ergänzend mit unserer Unterstützung zur Seite.

Zum Datenschutz-Kit

Mittelständische Unternehmen mit einem internen oder externen Datenschutzbeauftragten können wir über unser Compliance-Kit 2.0 unterstützen. Dies ist eine auf ISO-Normstandards aufbauende Datenschutz-Management-Software. In den ersten sechs Monaten ist die Software für Sie kostenlos, danach zahlen Sie monatlich 30,- Euro für die Nutzung.

Zum Compliance-Kit 2.0

Für ein detailliertes Angebot können Sie auch unsere unverbindliche Kostenanfrage nutzen, um schnell und einfach die Kosten eines externen Datenschutzbeauftragten für Ihr Unternehmen zu ermitteln.

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Externer Datenschutzbeauftragter: Vorteile für Ihr Unternehmen

Die datenschutzrechtlichen Anforderungen sind in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen greifen daher häufig auf externe Datenschutzbeauftragte zurück.

Das sind die Vorteile eines externen Datenschutzbeauftragten für Ihr Unternehmen:

  • Fungiert ideal als freie und neutrale Instanz zur Wahrung datenschutzrechtlicher Belange in Ihrem Unternehmen (gemäß den Vorgaben des Gesetzgebers).
  • Externe Datenschutzbeauftragte unterstützen insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen durch ihre Expertise auf dem Gebiet des Datenschutzes.
  • Als externer Dienstleister stimmen wir unsere Beratungsleistungen individuell auf die Anforderungen Ihres Unternehmens ab.
Zwei Männer stehen in einem bewölkten Serverraum

Externer Datenschutzbeauftragter: Wer braucht ihn?

Vereinfacht gesprochen: Jedes Unternehmen in Deutschland mit 20 Mitarbeitern oder mehr, die Zugriff auf personenbezogene Daten haben, benötigt nach der EU-DSGVO einen internen oder externen Datenschutzbeauftragten. Das sind die wesentlichen Bedingungen für die gesetzliche Meldepflicht.

Die Mitarbeiterzahl ist jedoch nicht das einzige Kriterium. Auch beim Umgang mit sensiblen Kundendaten wird ein Datenschutzbeauftragter durch die DSGVO vorgeschrieben. Ein Beispiel hierfür ist die Verarbeitung von sensiblen Gesundheitsdaten. Auch deshalb entscheiden sich Unternehmen häufig für die Bestellung interner oder externer Datenschutzbeauftragter. Das ist eben dann der Fall, wenn aus anderen Gründen eine professionelle Befassung des Unternehmens mit den datenschutzrechtlichen Anforderungen angezeigt ist.

Warum brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?

Der Datenschutzbeauftragte unterstützt Sie dabei, die gesetzlichen Anforderungen im Datenschutz zu erfüllen. Der Gesetzgeber verpflichtet Unternehmen unter der EU-DSGVO dazu, ihre eigene Datenschutzkonformität nicht nur punktuell, sondern strukturell nachweisen zu können. Externe Datenschutzbeauftragte beraten Sie bei datenschutzrechtlichen Fragen und Problemstellungen der datenschutzrechtlichen Zulässigkeit. Zudem gibt er Ihnen Empfehlungen an die Hand, wie Sie die Datenschutz-Anforderungen in die betriebliche Praxis überführen können.

Was ist für Unternehmen unter der EU-DSGVO besonders wichtig?

Unternehmen sollten unter der EU-DSGVO insbesondere folgende Themen behandeln:

  1. Erstellen einer Datenschutzrichtlinie
  2. Dokumentation der Prozesse, welche personenbezogene Daten verarbeiten (das so genannte „Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten“)
  3. Vertragsverhältnis mit Dritt-Dienstleistern (Stichwort „Auftragsverarbeitungsvertrag“)
  4. Einhaltung von Mindeststandards im Bereich IT-Sicherheit
  5. Schulung der Beschäftigten

Sämtliche dieser Punkte können für Unternehmen mit ca. 20 Mitarbeitern über unser Datenschutz-Kit sowie für größere Unternehmen unser Compliance-Kit 2.0 abgebildet werden.


Schematische Darstellung zur Struktur der EU-DSGVO

Wer kann Datenschutzbeauftragter werden und wie lange dauert die Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten?

Die Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten in der Theorie dauert – je nach Anbieter – in der Regel eine Woche. Die Fähigkeit, das theoretische Wissen in der Praxis anwenden zu können, benötigt allerdings nach unserer Erfahrung mehrere Jahre. Die IAPP (International Association of Privacy Professionals) bietet einen ISO-akkreditierten Ausbildungslehrgang im Bereich Datenschutz an.

KOSTENANFRAGE

5 gute Gründe für einen externen Datenschutzbeauftragten

Die DSGVO und das BDSG zeigen detailliert auf, wann Sie für Ihr Unternehmen einen internen oder externen Datenschutzbeauftragten benötigen. Häufig stellt sich hierbei die Frage: Was passiert, wenn Sie dieser Verpflichtung nicht entsprechen?

1. Negative Berichterstattung in der Presse und Verlust von Kundenvertrauen

Der Datenschutzbeauftragte unterstützt die Geschäftsleitung bei der Umsetzung des innerbetrieblichen Datenschutzes und schützt das Unternehmen so vor Datenschutzskandalen – inklusive der häufig damit eingehenden negativen Berichterstattung in der Presse. Wie zahlreiche Beispiele gezeigt haben, ist dies gerade für die Unternehmen von großer Relevanz, deren Angebot sich an private Endkunden richtet.

2. Ärger mit der Aufsichtsbehörde

Konkurrenten, verärgerte Mitarbeiter oder Kunden wenden sich immer wieder an die Datenschutz-Aufsichtsbehörden. Es sollte nach Möglichkeit vermieden werden, bei einer ersten Anfrage der Datenschutz-Aufsichtsbehörden keinen Datenschutzbeauftragten vorweisen zu können.

3. Bußgeld gegen Geschäftsleitung und Unternehmen

Es droht ein Bußgeld nach der DSGVO, wenn ein Unternehmen einen Beauftragten für den Datenschutz nicht rechtzeitig bestellt. Das Bußgeld kann sowohl gegen die Geschäftsleitung selbst als auch gegen das Unternehmen verhängt werden.

4. Aufrechterhaltung der ISO-Zertifizierung

Wenn Ihr Unternehmen einer regelmäßigen ISO-Zertifizierung zur Qualitätssicherung unterzogen wird, wird im Rahmen der Aufrechterhaltung dieser Zertifizierung häufig auch geprüft, ob Sie Ihrer Verpflichtung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten nachgekommen sind.

5. Datenschutzbeauftragter muss häufig in Verträgen benannt werden

Wenn Sie mit Partner-Unternehmen, Lieferanten oder Dienstleistern Verträge schließen und in diesem Rahmen personenbezogene Daten übermitteln, müssen diese Verträge auch zahlreiche datenschutzrechtliche Klauseln beinhalten. Diese sehen häufig eine Nennung des Datenschutzbeauftragten vor.

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