{"id":21909,"date":"2024-12-27T06:00:45","date_gmt":"2024-12-27T05:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iitr.de\/blog\/?p=21909"},"modified":"2025-09-03T13:45:17","modified_gmt":"2025-09-03T11:45:17","slug":"ki-ok-ko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iitr.de\/blog\/ki-ok-ko\/21909\/","title":{"rendered":"KI. OK. KO"},"content":{"rendered":"<p>Ein Blick auf die Umsetzung der K\u00fcnstlichen Intelligenz, das Ringen um deren rechtliche Einordnung sowie weitere m\u00f6gliche Konsequenzen.<\/p>\n<p>Frau Lagarde, Pr\u00e4sidentin der EZB und damit eigentlich f\u00fcr andere Aufgaben zust\u00e4ndig, fordert vor der UNO weltweite Regelungen zur k\u00fcnstlichen Intelligenz.<\/p>\n<p>Yuval Noah Harari, einflussreicher Philosoph aus dem Umfeld des WEF bringt die Haftung f\u00fcr Besitzer von sozialen Medien ins Gespr\u00e4ch f\u00fcr die Zuverl\u00e4ssigkeit von Nachrichten, die deren Algorithmen verbreiten. Die Meinungsfreiheit der Menschen jedoch, so Harari, muss gewahrt bleiben.<\/p>\n<h2><strong>Letztlich dreht sich alles um Vertrauen.<\/strong><\/h2>\n<p>Auf den zweiten Blick w\u00fcnschte man sich, dass Meinungen von Personen, die es verstehen, f\u00fcr sich oder f\u00fcr ihre Sache eine hohe Glaubw\u00fcrdigkeit herzustellen, um auf diese Weise Meinung als Tatsache in Umlauf zu bringen, ebenfalls in Verantwortung genommen werden sollten.<\/p>\n<p>Verantwortlichkeit festzustellen stellt allerh\u00f6chste Anforderungen an die Unabh\u00e4ngigkeit von Justiz und Wissenschaft.<\/p>\n<p>Der einstige Export-Weltmeister Deutschland befindet sich im Umbau von einem Land, in welchem \u2013 grob \u2013 hochwertiger Maschinenbau betrieben wurde. Die Transition kam nicht pl\u00f6tzlich. Keine nennenswerten Vorbehalte aus der Industrie oder den die Gesellschaft tragenden Organisationen, Parteien, Medien oder seitens der Bev\u00f6lkerung waren zu vernehmen. sodass der Weg in eine digitale Wirtschaft geebnet werden konnte.<\/p>\n<h2><strong>Deutschland tut sich schwer mit der Digitalisierung. <\/strong><\/h2>\n<p>Seit Jahrzehnten werden Anstrengungen unternommen, das Internet auszubauen. Die Corona-Pandemie hat Defizite nicht nur bei der Digitalisierung des Bildungssystems offengelegt. Im \u00f6ffentlichen Bereich gibt es eine Reihe gescheiterter digitaler Projekte. Bisher entsteht noch nicht der Eindruck, wonach Deutschland \u00fcber so etwas wie einen \u201edigitalen Daumen\u201c verf\u00fcgt.<\/p>\n<h2><strong>Passt unsere Mentalit\u00e4t zu einem digitalen Umfeld? Liegt es am Datenschutz? <\/strong><\/h2>\n<p>Politiker behaupten dies, aus der Wirtschaft ist \u00e4hnliches zu h\u00f6ren, irgendwann k\u00f6nnte es Schuldige geben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Tatsache ist, dass wir den Anschluss an die Entwicklung der digitalen Wirtschaft bereits verloren hatten, als es noch keinen nennenswerten Datenschutz gab. Kurz vor der Jahrtausendwende entstanden jene US-Firmen, die heute das digitale Geschehen der westlichen Welt dominieren sowohl hinsichtlich Software, Hardware, Verbindungstechnologie, der sozialen Medien, als auch der k\u00fcnstlichen Intelligenz.<\/p>\n<p>OpenAI, mit Microsoft verbunden, hat vor zwei Jahren mit der freien Zug\u00e4nglichkeit seines ChatGPT die \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit auf die M\u00f6glichkeiten von KI gelenkt, welche allerdings \u00fcber Textbearbeitung, Zusammenfassung, Komponieren von Musik oder Bildern hinausreicht.<\/p>\n<p>Meta (Facebook) hat etwas sp\u00e4ter seine diversen KI-Entwicklungen \u201eLlama\u201c zur allgemeinen Nutzung freigegeben. Deren derzeit kostenlose Freigabe ihres Llama folgt wohl der \u00dcberlegung, die eigene Kundschaft in eine gemeinsame Meta-Struktur einbinden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Google ist inzwischen mit \u201eNotebookLM\u201c vertreten. Ob man einen Schriftsatz oder ein Gutachten, ein Video oder einen Podcast \u2013 f\u00fcr welchen zeitgleich dann Textausgaben ausgegeben werden \u2013 oder doch gleich ein ganzes Buch eingibt, \u00fcber das man in K\u00fcrze eine Zusammenfassung, eine Kritik, oder die Schwachpunkte in der Argumentation \u2013 alles mit Quellenangaben \u2013 in H\u00e4nden halten wird. F\u00fcr das dann nur noch die Sprache der Wahl f\u00fcr die Ausgabe angeben wird. Es ist klar: viele T\u00e4tigkeiten werden in Zukunft schneller, und wom\u00f6glich auch qualitativ besser durch den Einsatz einer LLM, also durch k\u00fcnstliche Intelligenz abgewickelt werden. Die Programme sind frei verf\u00fcgbar und kostenlos. NotebookLM ist auf die Google-typische Einfachheit der Bedienung hin optimiert. Irgendwann wird dies etwas kosten, dann aber immer noch billiger sein, als Mitarbeiter einzusetzen. Sofern man solche findet, um Verlautbarungen gleich welcher Art zu sichten, zusammenzufassen, zu bewerten. Man kann kaum alle Bereiche auff\u00fchren, die auf solche Dienstleistungen zur\u00fcckgreifen werden.<\/p>\n<p>Die EU hat w\u00e4hrenddessen ihren \u201eAI-Act\u201c auf den Weg gebracht mit Vorgaben, wie KI-generierte Vorg\u00e4nge in das europ\u00e4ische Rechtsverst\u00e4ndnis einzubetten sind.<\/p>\n<p>Personenbeziehbare Daten stellen dabei eine der Herausforderungen dar. Dabei st\u00f6\u00dft man jedoch an technische Grenzen. Die Funktionsweise einer LLM, eines Large Language Models, vollzieht sich auf digitaler Ebene vorab eingelesener Text-Dateien, deren statistische Zerlegung mit sich anschlie\u00dfender Verkn\u00fcpfung und Aufarbeitung in der Weise, durch neu zusammengef\u00fcgte Daten m\u00f6glichst sinnvoll erscheinende Schl\u00fcsse zu generieren.<\/p>\n<p>Versuchen wir einen Vergleich, um das dadurch entstehende Problem zu beschreiben:<\/p>\n<p>Tr\u00f6pfelt man irgendeine beliebige Fl\u00fcssigkeit in einen gro\u00dfen See, so l\u00e4sst sich dies irgendwann nicht mehr vollst\u00e4ndig r\u00fcckg\u00e4ngig machen. Selbst wenn man den See filtern w\u00fcrde, k\u00f6nnte es m\u00f6glich sein, im See dennoch einen Nachweis der verwendeten Fl\u00fcssigkeit zu f\u00fchren. Die r\u00fcckstandslose Entfernung der Fl\u00fcssigkeit ist irgendwann ebenso wenig m\u00f6glich wie ein einmal eingegebener Datensatz r\u00fcckstandslos aus einer LLM entfernen werden kann.<\/p>\n<p>Die Entfernung von personenbeziehbaren Daten auf Verlangen gem\u00e4\u00df DSGVO st\u00f6\u00dft an technische Grenzen. <a href=\"https:\/\/www.datenschutzkonferenz-online.de\/media\/oh\/20240506_DSK_Orientierungshilfe_KI_und_Datenschutz.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dieses Problem ist der DSK (Datenschutzkonferenz) bekannt<\/a>.<\/p>\n<p>Best\u00fcnde man dennoch auf vollst\u00e4ndiger Entfernung eines personenbeziehbaren Datensatzes, so sollte man aus Sicht des Datenschutzes besser auf die Verwendung von LLMs verzichten.<\/p>\n<p>Das kann es wohl nicht sein.<\/p>\n<p>Wom\u00f6glich aus diesem Grunde soll die Durchsetzung des EU-AI-Acts nicht im Bereich der Datenschutz-Aufsichtsbeh\u00f6rden angesiedelt werden. Ein Vorschlag aus der Politik bringt daf\u00fcr die Bundesmetzagentur ins Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Jedoch existieren Vorstellungen, wie man das Problem der personenbeziehbaren Daten bei einer Verarbeitung durch k\u00fcnstliche Intelligenz adressieren k\u00f6nnte. Diesbez\u00fcglich ist das aktuelle Urteil des EuGH Meta\/Schrems vielleicht wegweisend, es untersagt die Verwendung bestimmter Daten. Wir, die IITR Datenschutz GmbH, schlagen weitergehend vor, die Verwendung von Daten von dem Recht der Verarbeitung zu trennen, denn Daten sind gem\u00e4\u00df unserer gerichtsanh\u00e4ngigen Beweisf\u00fchrung materiell, was f\u00fcr die Frage von Eigentum an Daten entscheidend sein sollte. Nicht ein m\u00f6glicherweise theoretisches Vorhandensein von Daten stellt demnach das Problem dar, sondern deren unstatthafte Verwendung.<\/p>\n<p>Solange grunds\u00e4tzliche Fragen nicht rechtssicher gekl\u00e4rt sind, wird die Anwendung von K\u00fcnstlicher Intelligenz zwischen den USA und Europa auseinanderdriften.<\/p>\n<p>Die ausgefeilteste Llama-Versionen stellt Meta f\u00fcr Europa bereits nicht mehr zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Apple hat KI in seine neuen iPhones integriert, allerdings f\u00fcr den EU-Bereich nicht freigeschaltet.<\/p>\n<p>Europa ist, was die Entwicklung eigener LLMs anbetrifft, gegen\u00fcber den gro\u00dfen US-Unternehmen in R\u00fcckstand geraten. Es f\u00e4llt schwer sich vorzustellen, wie man gegen durch Konkurrenzdruck sich fortw\u00e4hrend optimierende US-Giganten aufschlie\u00dfen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Als nennenswerte Entwicklung aus Europa sei dennoch das franz\u00f6sische LLM Mistral genannt.<\/p>\n<p>Aber auch Hardware-seitig greifen die allermeisten Entwickler sowie weltweiten Anwender auf die derzeit konkurrenzlose Hardware von Nvidia aus den USA zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die diesj\u00e4hrigen Nobelpreise f\u00fcr Physik gingen an zwei Pioniere der K\u00fcnstlichen Intelligenz, John Hopfield, Princeton University und Geoffrey Hinton, University of Toronto. Sie haben die Grundlagen neuronaler Netzwerke erschaffen und erforscht, eine lesenswerte Darstellung findet sich unter diesem <a href=\"https:\/\/www.weltderphysik.de\/thema\/nobelpreis\/nobelpreis-fuer-physik-2024\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link<\/a>.<\/p>\n<p>Hervorzuheben w\u00e4re, dass Hinton inzwischen als Warner vor den M\u00f6glichkeiten und Konsequenzen der KI auftritt.<\/p>\n<h2><strong>Anwendungen<\/strong><\/h2>\n<p>Amazon, IBM, Oracle etc. verf\u00fcgen \u00fcber eigene Entwicklungs-Abteilungen. So etwas ruft Elon Musk mit einem eigenen KI-Unternehmen auf den Plan, um Programmcode, also Software nicht mehr durch Programmierer, sondern direkt durch KI erstellen zu lassen. Das klingt realisierbar. \u00c4hnliche Ans\u00e4tze, wenn auch in kleinerem Ma\u00dfstab werden bereits in Deutschland verfolgt.<\/p>\n<p>Deutschsprachige Webinare, Vortr\u00e4ge und Pr\u00e4sentationen zu realen KI-Anwendungen finden sich industriespezifisch, kostenlos und Anbieterunabh\u00e4ngig auf der folgenden <a href=\"https:\/\/use-cases.ai\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Seite<\/a>.<\/p>\n<p>Eine Untersuchung der LMU M\u00fcnchen im Bereich Rechtspflege listet KI-Anwendungen in Kanzleien und Unternehmen auf mit dem Ziel, zeitaufw\u00e4ndige T\u00e4tigkeiten zu automatisieren. Hierzu z\u00e4hlen Vertragsgenerierung, Textzusammenfassung, Auffinden einschl\u00e4giger Quellen, Transkriptionen. Haupts\u00e4chlich wird auf ChatGPT\/OpenAI zur\u00fcckgegriffen.<\/p>\n<p>Den Report im Volltext finden Sie <a href=\"https:\/\/legal-ai-radar.de\/pdfs\/Legal_AI_Use_Case_Radar_Report_2024.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Neuronale Netzwerke werden in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt wie der Teilchenphysik, der Materialwissenschaft oder der Astrophysik. Gleichzeitig haben diese Einzug gehalten in der Gesichtserkennung und in \u00dcbersetzungsprogrammen.<\/p>\n<p>Sprachbasierte KI, also LLMs werden in Dienstleistungsbereiche hineinsickern, von jenen US-Unternehmen zur Verf\u00fcgung gestellt, welche \u00fcber geeignet m\u00e4chtige Datenbest\u00e4nde, personelle Kapazit\u00e4ten und scheinbar unermessliche finanzielle Ressourcen verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Kapital ist nicht der einzige limitierende Faktor einer Digital-Industrie, denn diese ist auch noch extrem Energie-bed\u00fcrftig. Daher wird Three-Miles-Island, der gestrauchelte Atom-Reaktor in Harrisburg\/Pennsylvania f\u00fcr Microsoft reaktiviert. Auch Google sichert sich den Zugang zu Nuklear-Energie. Inzwischen investiert Sam Altmann, CEO von OpenAI in Nuklearindustrie, Amazon investiert 500 Mio. Dollar in die nukleare Energieversorgung.<\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu begr\u00fc\u00dft das \u201eDeutsche Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\u201c \u2013 DIW \u2013 <a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/fuer-marcel-fratzscher-ist-die-abwanderung-der-industrie-eine-gute-sache-323592\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Abwanderung von energieintensiver Industrie aus Deutschland<\/a>.<\/p>\n<p>Der Einsatz von KI-Technologien wird dennoch in deutschen Unternehmen gleich welcher Ausrichtung in den Bereichen Prozessautomatisierung, Analytik sowie Kundenservice an Bedeutung zunehmen. Gro\u00dfe Herausforderungen stellt dabei der Fachkr\u00e4ftemarkt mit digitaler Kompetenz dar.<\/p>\n<p>Eine weitere Unsicherheit wird im rechtlichen Rahmen des AI-Actes der EU gesehen, welcher vollst\u00e4ndig im August 2026 wirksam werden wird.<\/p>\n<p>Mit der abschlie\u00dfenden Er\u00f6rterung des im Auftrag der EU-Kommission erarbeiteten Berichts \u00fcber den \u201eWirtschaftlichen Status der EU\u201c, durch Mario Draghi, dem vormaligen Pr\u00e4sidenten der EZB schlie\u00dft sich unser EZB-Bogen.<\/p>\n<p>Herr Draghi sieht die wirtschaftliche Zukunft der EU in Gefahr. Europa verliert den Anschluss. Zu wenig Investitionen und Innovationen, zu viel B\u00fcrokratie: Die Wirtschaft der EU droht, von China und den USA abgeh\u00e4ngt zu werden. Um den R\u00fcckstand im globalen Wettbewerb aufzuholen, fordert er umfassende Reformen sowie <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/ausland\/draghi-bericht-eu-wettbewerbsfaehigkeit-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eine Neuausrichtung der EU-Politik<\/a>.<\/p>\n<p>Dem schloss sich inzwischen der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron am 2. Oktober auf der \u201eBerlin Global Dialogue 2024\u201c an. Andernfalls stehe ein m\u00f6gliches Scheitern Europas bereits in den n\u00e4chsten drei Jahren im Raum.<\/p>\n<h2><strong>Fazit<\/strong><\/h2>\n<p>Die Welt wird zunehmend von Medien, von Bildern und Videos bestimmt, von Darstellungen, die mit der Realit\u00e4t in Konkurrenz treten um diese zu ersetzen. KI hat daran seinen Anteil. Es wird zu Ver\u00e4nderungen kommen.<\/p>\n<p>Die Vorherrschaft der amerikanischen Digital-Wirtschaft wurde nicht durch staatliche Subventionen hervorgerufen.<\/p>\n<p>Autor: Eckehard Kraska (der Beitrag stammt aus September 2024 und wurde in IITR Connect ver\u00f6ffentlicht)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Blick auf die Umsetzung der K\u00fcnstlichen Intelligenz, das Ringen um deren rechtliche Einordnung sowie weitere m\u00f6gliche Konsequenzen. Frau Lagarde, Pr\u00e4sidentin der EZB und damit eigentlich f\u00fcr andere Aufgaben zust\u00e4ndig, fordert vor der UNO weltweite Regelungen zur k\u00fcnstlichen Intelligenz. Yuval Noah Harari, einflussreicher Philosoph aus dem Umfeld des WEF bringt die Haftung f\u00fcr Besitzer von &hellip; <a href=\"https:\/\/www.iitr.de\/blog\/ki-ok-ko\/21909\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">KI. OK. 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